Rentenangleichung beschlossen - Aktuelles - Matthias Schmidt | MdB

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Rentenangleichung beschlossen

Matthias Schmidt | MdB
Herausgegeben von in PRESSEMITTEILUNG ·
Gerechtigkeitslücke zwischen Ost und West wird endlich geschlossen, so der Treptow-Köpenicker Bundestagsabgeordnete Matthias Schmidt (SPD).

Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzesentwurf zur Angleichung der Renten in Ost und West beschlossen. Matthias Schmidt, MdB, setzte sich seit Beginn der Legislaturperiode für die Angleichung der Renten in Ost und West ein. Er zeigt sich erleichtert, dass dieses wichtige Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag noch in dieser Legislaturperiode abgeschlossen werden kann.

„Mit der Rentenangleichung schaffen wir nach 27 Jahren ein einheitliches Rentenrecht in Deutschland. Von 2018 bis 2025 werden die Renten in Ostdeutschland jedes Jahr um rund 500 Millionen Euro steigen. Durch die schrittweise Anpassung des Rentenwerts und der Höherwertung der Löhne schaffen wir zudem einen Ausgleich zwischen den Generationen. Auch Millionen derzeitiger Arbeitnehmer werden profitieren. Wir Sozialdemokraten haben immer die Meinung vertreten, dass die Rentenangleichung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe aus Bundesmitteln bezahlt werden muss. Finanzminister Schäuble ist von seinen ursprünglichen Aussagen abgerückt und will die Angleichung teilweise aus Beitragsmitteln finanzieren. Über diesen umstrittenen Weg werden wir im Verfahren aber noch intensiv diskutieren.“




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